Workshop
|
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
Presseinformation 06/01 19.02.01 |
Einladung »Für die Netzwerkadministratoren ist die Reaktionszeit kaum ausreichend, um ihr System wirkungsvoll vor einer neuen Virenschwemme zu schützen«, bestätigt Dr. Christoph Busch, Leiter der Abteilung Sicherheitstechnologie für Graphik und Kommunikationssysteme am Fraunhofer IGD. Er empfiehlt Mechanismen und Abwehrmaßnahmen, die sinnvoll in ein umfassendes Sicherheitskonzept integriert sind. Mit welchen Konzepten können private PC's oder komplexe Unternehmensnetzwerke vor Virenbefall geschützt werden? Welche Gefahren bestehen bei mobilen Endgeräte wie PDA's (Personal Digital Assistant) oder programmierbaren Handys und welche Grenzen haben gängige Anti-Viren-Programme? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Workshop Der Workshop richtet sich sowohl an End-Anwender, als auch an Sicherheitsexperten von Firmen und Institutionen. Die Veranstaltung wird ausgerichtet vom Competence Center for Applied Security Technology (CAST), einem Forum des Zentrums für Graphische Datenverarbeitung (ZGDV). Fachleute aus Unternehmen geben einen Überblick zu den Sicherheitsrisiken, die von Viren ausgehen und berichten über Mechanismen und Maßnahmen, um diese Angriffe abzuwehren. Zu den Möglichkeiten und Grenzen von Anti-Virus-Software wird Randy Abrams von Microsoft Redmond referieren. Vertreter des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI und des Deutschen Forschungsnetzes zeigen auf, welche Maßnahmen vor Virenattacken schützen. Der Datenaustausch via Palm-Handhelds und anderen mobilen Endgeräten wird immer beliebter. Welche Virus-Gefahren bei Taschencomputern und Handys bestehen, darüber berichtet Ulrich Pinsdorf vom Fraunhofer IGD. Ein Vortrag zu den rechtlichen Aspekten der gefährlichen Virus-Programme rundet die Veranstaltung ab.
Detaillierte Angaben zu der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beiliegenden
Programm. Aktuelle Informationen erhalten Sie unter folgender URL: Bernad Lukacin
Programm
Kurzprofil INI-GraphicsNet: Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung (ZGDV) e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt. Weitere Institutionen des Netzwerkes sind das Fraunhofer-Anwendungszentrum für Computergraphik in Chemie und Pharmazie (AGC) in Frankfurt, das Fraunhofer Center for Research in Computer Graphics (CRCG) in Providence, Rhode Island (USA), das Fraunhofer Centre for Advanced Media Technology (CAMTech) in Singapur und das Centro de Computação Gráfica (CCG) in Guimarães (Portugal). Innerhalb des Netzverbundes sind an den sechs Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 560 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Bei einem Haushalt von über 41 Millionen EURO bildet das INI-GraphicsNet weltweit den größten Forschungsverbund auf dem Gebiet der Graphischen Datenverarbeitung.
|
|||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||
| Webmaster | © 2003-2008 INI-GraphicsNet | November 22, 2006 home |