INI Graphics http://www.inigraphics.net Grafik & Webdesign Wed, 08 Jan 2014 11:01:52 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Ausbildung zum Web-Entwickler http://www.inigraphics.net/ausbildung-zum-web-entwickler.html http://www.inigraphics.net/ausbildung-zum-web-entwickler.html#comments Wed, 08 Jan 2014 11:01:52 +0000 http://www.inigraphics.net/?p=116 Die Bedeutung der Berufsbezeichnung “Webentwickler” befindet sich bereits im Begriff: Diese Menschen entwickeln Software aller Art, die mit dem Internet und dem Webdesign zu tun hat. Da Webseiten längst nicht mehr so einfach und statisch designt und programmiert werden wie in den Anfangsjahren des World Wide Web, werden an den Webentwickler mittlerweile hohe Anforderungen bezüglich der Programmierung, der Softwareentwicklung und der Analytik gestellt. Aus diesem Grund ist eine fundierte Ausbildung in mehreren Bereichen notwendig, wenn der Webentwickler seine breit angelegten Aufgabenfelder effektiv ausfüllen will.

Keine geschützte Berufsbezeichnung

Sowohl der Begriff des Webentwicklers als auch die synonym verwendeten Bezeichnungen wie Web-Programmierer oder Webdeveloper sind in Deutschland und den anderen deutschsprachigen Ländern nicht geschützt – es existiert in diesem Sektor kein anerkannter Ausbildungsberuf. Dennoch lassen sich generell gültige Qualifikationen und Ausbildungsmerkmale aufstellen, die zur Ausbildung gehören und dazu berechtigen diese Berufsbezeichnung zu führen – was für Bewerbungen vor großer Wichtigkeit ist. Fehlen die entsprechenden Qualifikationen, kann die ungerechtfertigte Verwendung dieses Begriffes durchaus juristische Konsequenzen nach sich ziehen.

Typische Aufgaben und Tätigkeiten

Während einige Webentwickler ihre Dienste als Selbstständige anbieten, arbeiten andere im Angestelltenverhältnis. Hierbei werden, da die Webentwicklung ein so komplexes Thema und sich mit anderen Aufgaben in Unternehmen überschneidet, häufig Teams gebildet, in denen Mitarbeiter verschiedener Disziplinen kooperieren, zum Beispiel Marketingstrategen, Designer und Kommunikationsexperten. Webentwickler führen dabei in der Regel alle Aufgaben durch, die mit der Konzeptionierung, Einführung und Wartung neuer Software in Verbindung stehen. Beispiele hierfür sind Analysen bezüglich der Anforderungen an ein neues Programm, die Planung und Entwicklung einer oder mehrerer Möglichkeiten, das Design und die praktische Umsetzung aller Tools und Datenbänke sowie Testläufe, Kontrollen, laufender Betrieb und Wartung.

Da die Webentwicklung sich in unterschiedliche und sehr komplexe Bereiche gliedert, ziehen einige Webentwickler es vor sich auf einen oder zwei Bereiche zu spezialisieren, beispielsweise das Programmieren, die Erstellung von Datenbanken oder das Design der Tools. Hinzu kommt eine mögliche Aufteilung der Tätigkeitsfelder in das Design des Frontend/Client-Sektors oder des Backend/Server-Bereichs. Hier hängen die Aufgabengebiete meist von den Anforderungen des Arbeit- bzw. Auftraggebers ab. Die Anforderungsprofile in Stellengesuchen können recht unterschiedlich ausfallen.

Erforderliche Fähigkeiten und Kompetenzen

Ein guter Webentwickler sollte sich in verschiedenen Arealen der Programmiersprachen und Programmierung von CMS-Systemen auskennen, etwa HTML, CSS, Typo 3, Smarty und Typo-Script. Zusätzlich sind Kenntnisse in Javascript und jQuery für das Frontend bzw. HTTP, Rest-System, SQL oder Java für das Backend notwendig – um jeweils nur einige Beispiele zu nennen.

Aber auch ausgeprägte soziale Kompetenzen sind für einen erfolgreichen Webentwickler von Bedeutung, da er häufig in größeren Teams agiert. Eine gute Kommunikationsfähigkeit und eine hohe Belastbarkeit sind deshalb wichtig. Hinzu kommt eine sehr hohe Bereitschaft jederzeit etwas Neues zu lernen und umzusetzen – die ständigen technischen Weiterentwicklungen und neuen Trends im Internet und im IT-Bereich setzen dies zwingend voraus.

Die Ausbildung

Da die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, ist entsprechend kein Schulabschluss bzw. eine reguläre Ausbildung vorgeschrieben. Es empfiehlt sich jedoch die Hochschulreife in Verbindung mit guten Englischkenntnissen, da Fachliteratur oftmals nicht auf Deutsch erhältlich ist. Des Weiteren beinhaltet die Ausbildung zum Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung bereits wichtige Elemente der Webentwicklung. Auch Studiengänge wie Informatik oder Medieninformatik sind sehr nützlich und werden ergänzt durch spezielle Weiterbildungen zum Webentwickler durch verschiedene Bildungseinrichtungen oder Firmen, beispielsweise Oracle, Zend oder Webmasters Europe. Dies lässt sich als Studium oder Fernstudium absolvieren und wird mit einem entsprechenden Zertifikat abgeschlossen.

Foto: mmagelan @ sxc.hu

]]>
http://www.inigraphics.net/ausbildung-zum-web-entwickler.html/feed/ 0
Visuelle Kommunikation http://www.inigraphics.net/visuelle-kommunikation.html http://www.inigraphics.net/visuelle-kommunikation.html#comments Mon, 27 Aug 2012 10:22:26 +0000 http://www.inigraphics.net/?p=91 Kommunikation zwischen Menschen geschieht auf allen Sinnesebenen, vorrangig aber über die Augen. Der Mensch ist ein visuelles Wesen, und als solches setzen wir alle zuerst auf das, was wir sehen. Bücher werden nach dem Cover bewertet, andere Menschen nach ihrem Aussehen, ihrem Kleidungsstil oder der Hygiene, die man ihnen hoffentlich ansieht. Die visuelle Kommunikation ist dabei nicht nur aus gesellschaftlicher Sicht wichtig, sondern beispielsweise auch im Marketing und in vielen anderen Bereichen des Lebens.

Was ist visuelle Kommunikation?

Unter visueller Kommunikation versteht man die Formen der Kommunikation, die die Augen als hauptsächliches Mittel der Wahrnehmung betrachten. Beispielsweise handelt es sich bei Plakaten, Flyern und Broschüren um eine Art der visuellen Kommunikation, da sie nicht mit dem Betrachter sprechen, sondern gesehen werden wollen. Die Augen nehmen Informationen aus der Umwelt auf, verarbeiten diese, ziehen Schlüsse und Kenntnisse – und als Reaktion handelt der Mensch dementsprechend. Die visuelle Kommunikation findet laufend statt, sodass sie sich bestens auch optimieren lässt, um über sie besser bei den anderen anzukommen oder sich effektiv zu vermarkten. Gute Gründe gibt es viele, denn dieser Kommunikationskanal ist stark.

Die Wirkung auf andere

Mimik und Gestik richtig zu intepretieren spielt gerade im Geschäftsleben eine große Rolle

Visuelle Kommunikation beginnt bei der eigenen Wirkung auf die anderen Menschen. Auf diesem Wege strahlt man innerhalb weniger Sekunden aus, wer man ist und wofür man steht, und diesen ersten Eindruck kann man fast nicht nachträglich ändern. Wenn man bereits weiß, dass der Eindruck stimmen muss, sollte man sich also darum bemühen, den Weg der visuellen Kommunikation auszunutzen und das Beste daraus zu machen. Ein gepflegtes Auftreten, zusammen mit einem liebevoll ausgesuchten Outfit und passendem Make-up oder Styling, das zum eigenen Typ passt, ist die beste Garantie für den besten ersten Eindruck, den man hinterlassen kann. Auf solche Attribute achtet man am besten jeden Tag – denn wer weiß, wen man auf diese Weise visuell ansprechen kann?

Visuelle Kommunikation im Geschäft

Im beruflichen und geschäftlichen Alltag vieler Berufe kommt es ebenfalls stark auf die visuelle Kommunikation an. Grafik- und Webdesigner, Texter, Künstler und fast alle anderen kreativen Berufe wissen, wie wichtig es ist, sich ansprechend und angemessen zu präsentieren, einen guten Eindruck zu hinterlassen und den potenziellen Kunden, Partner oder Netzwerkkontakt visuell anzusprechen. Denn wir wollen etwas sehen, bevor wir uns bereit erklären, etwas zu kaufen oder Engagement zu entwickeln, und dafür steht der Kanal der visuellen Kommunikation offen. Inzwischen hat er sich schon fast zu einer Wissenschaft entwickelt, der sich wie ein roter Faden durch Marketing-Berufe und auch durch sehr viele andere geschäftliche Bereiche zieht. Beispielsweise muss sich ein Verkäufer im Einzelhandel dem Geschäft entsprechend präsentieren, denn auch hier entsteht visuelle Kommunikation und kann ausgenutzt werden, um Kunden anzulocken und sie zum Kauf zu motivieren.

]]>
http://www.inigraphics.net/visuelle-kommunikation.html/feed/ 0
Worauf es bei einer Präsentation ankommt http://www.inigraphics.net/worauf-es-bei-einer-praesentation-ankommt.html http://www.inigraphics.net/worauf-es-bei-einer-praesentation-ankommt.html#comments Thu, 28 Jun 2012 14:44:03 +0000 http://www.inigraphics.net/?p=77 Präsentationen sind anspruchsvolle Hürden, die man im beruflichen Alltag jedoch meistern können muss, wenn man sich einen erfolgreichen Werdegang wünscht und gerne weiterkommen möchte. Nicht nur Führungskräfte, sondern auch junge Talente müssen dazu in der Lage sein, eine Präsentation nicht nur stimmig zu halten, sondern auch fachlich korrekte Inhalte zu liefern und dafür zu sorgen, dass die Details durchdacht und passend sind. All diese Anforderungen machen Präsentationen zu einer echten Herausforderung, bei der man jede Hilfe gut gebrauchen kann.

Die fachliche Ausarbeitung

Gerade bei größeren Präsentationen ist das Fachliche Know-How unabdingbar

Wenn man eine Präsentation halten muss, ist das A und O des Gelingens der fachliche Hintergrund. Dieser muss stimmig sein und zu den Anforderungen passen. Bei einigen Präsentationen wird es erforderlich sein, sich Literatur und ähnliche Belege und Quellen herauszusuchen, da die Inhalte absolut sicher fundiert sein müssen oder dies als Standard vorausgesetzt wird. Wichtig ist es, sich die Informationen und Quellen rechtzeitig zu besorgen, da man andernfalls zeitlich in Bedrängnis gerät und womöglich noch einen unvollständigen Vortrag halten muss, da man sich nicht genug Zeit dafür nehmen konnte. Außerdem sollte man immer darüber nachdenken, vor wem man den Vortrag hält. Handelt es sich um ein fachlich versiertes Publikum, das keine großartigen Erklärungen braucht, dafür aber viele Details, oder müssen die Anwesenden grob über das Thema aufgeklärt werden und wollen nicht von hochspezifischen Daten erschlagen werden?

Handouts sind ein Muss

Die Präsentation wird sich meistens nicht alleine durch den Vortrag in den Köpfen der Anwesenden festsetzen. Sie brauchen für die nachträgliche Beurteilung ein Handout auf Papier, das sie sich in Ruhe noch einmal ansehen dürfen – denn nur so können sie sich selbst die Zeit lassen, sich die Inhalte durch den Kopf gehen zu lassen. Vor allem dann, wenn es sich um eine Präsentation rund um eine wichtige Entscheidung handelt, sind Handouts essenziell. In Mappen sehen sie gleich noch viel besser aus und man kann die einzelnen Blätter geordnet und sinnvoll sortiert mitnehmen. Gerade bei umfangreichen Präsentationen sind Mappen eine angenehme und wertvolle Ergänzung für jeden, der ein Handout bekommt und sich die Inhalte nachher noch einmal ansehen möchte, denn so muss man sie nicht vorsortieren oder sich eine eigene Struktur überlegen – man bekommt alles gebündelt und vorsortiert und lässt sich viel lieber darauf ein, sich die Inhalte überhaupt noch einmal genauer anzusehen.

Der professionelle Vortragsstil

Wichtig an einer Präsentation sind nicht nur Inhalt und Darstellung, sondern auch die Art des Vortrags. An dieser Stelle sind rhetorische Fähigkeiten und Kenntnisse gefragt, die nicht jeder hat, doch man kann sie lernen. Am besten übt man vor dem Spiegel mehrmals den Ablauf der gesamten Präsentation und achtet darauf, an welchen Stellen man sich gerne mal verhaspelt oder wie man insgesamt wirkt und was man besser machen könnte. Je selbstbewusster eine Präsentation gehalten wird, desto überzeugender wirkt sie. Man kann noch so gut recherchiert haben und kann noch so tolle Inhalte aufbieten; wenn die Art des Vortrags nicht dazu passt und durchweg sicher wirkt, kann man sich darauf verlassen, dass man gut ankommt. Wer wirklich gut werden will, kann dafür einen Rhetorik-Kurs besuchen. Das zahlt sich vor allem dann aus, wenn man häufiger Präsentationen halten muss und trotz der Erfahrung immer noch unter Lampenfieber leidet.

]]>
http://www.inigraphics.net/worauf-es-bei-einer-praesentation-ankommt.html/feed/ 0
Responsive Webdesign http://www.inigraphics.net/responsive-webdesign.html http://www.inigraphics.net/responsive-webdesign.html#comments Thu, 03 May 2012 13:34:14 +0000 http://www.inigraphics.net/?p=64 Wo das Internet noch vor einiger Zeit in den Kinderschuhen steckte, ist es heute scheinbar allgegenwärtig. Egal ob im Büro, der eigenen Wohnung oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei wird die Online-Welt nicht nur über den Computer erreicht. Auch Tablets und Smartphones haben sich dem Trend angeschlossen und stelle eine Verbindung zum Web bereit. Problematisch sind dann die Webseiten, die in der Regel für größere Displays programmiert werden. Eine Lösung liefert das Responsive Webdesign.

Beim Responsive Webdesign geht es darum, ein Design so entwickeln, dass es nicht nur die aktuelle Größe der verfügbaren Anzeige erkennt, sondern daneben das Design dazu anpasst. So kann eine Webseite auf einem Smartphone ebenso gut erkannt werden, wie auf einem Computer. Das Vergrößern per Hand wird damit überflüssig.

Ebenso überflüssig werden die bekannten Apps, welche mittlerweile von vielen Webseiten angeboten werden. Diese können, statt Anwendungen zum Ansehen der Inhalte in den App Store zu bringen, ihre eigene Webseite für die Geräte anpassen. Umgangen werden damit auch eventuelle Beschränkungen, die die Betreiber der App Stores vorgeben. Dies können z.B. Wartezeiten für die Freigabe von neuen Updates sein.

Das Responsive Webdesign vorgestellt

Die automatische Anpassung an den Bildschirm wäre vor allem beim Zugriff mit dem Smartphone auf Websites vorteilhaft

Mit dem Responsive Webdesign erhalten Besucher eine Internetseite, die sich automatisch an die Größe des Bildschirms anpasst. Doch bringt dies leider nicht nur Vorteile, sondern ebenso auch einige nicht zu unterschätzende Probleme.

Denn wenn Texte auf einem Smartphone ebenso gut lesbar sein sollen, wie auf einem Computer, so gehen Inhalte unweigerlich verloren. Dies kann die Sidebar sein, welche dann erst nach längerem Scrollen sichtbar wird, oder das Feld mit den einzelnen Verlinkungen zu sozialen Netzwerken. Mehr Nachrichten zu sozialen Netzwerken, gibt es in den entsprechenden Magazinen, Zeitschriften und natürlich Online.

Trotz dessen ist ein Responsive Design ein wertvolles Extra für jede Webseite und dürfte in der Zukunft weiterhin an Beliebtheit gewinnen. Denn basierend auf Analysen lässt sich sehen, dass immer mehr Surfer über mobile Geräte gefunden werden können. Für diese entfällt dann das lästige Zoomen und Verkleinern, was auf den kleinen Displays einiges an Zeit in Anspruch nimmt.

Oftmals treten bei Webseitenbetreibern Sorgen um eine längere Ladezeit auf. Diese würde ja nicht nur Besucher abschrecken, sondern ebenso für eine schlechtere Bewertung durch Suchmaschinen sorgen. In der Praxis lässt sich jedoch sehen, dass ein Responsive Design kaum oder gar nicht an Geschwindigkeit verliert. Vielmehr sieht es so aus, dass die Webseiten auf Smartphones und Tablets wesentlich schneller aufgebaut werden, da Bilder verkleinert und nicht benötigte Elemente entfernt werden.

Sehen lässt sich, dass ein Responsive Design in der Regel für jede Webseite Vorteile bietet, die die wenigen Nachteile mehr als aufwiegen. Besonders Online-Shops und ähnliche kommerzielle Projekte können mit einem flexiblen Design neue Besucher anlocken und damit Einnahmen erhöhen.

Ein eigenes anpassendes Design erhalten

Wer ein eigenes Responsive Design haben möchte, muss ich zu Beginn zwischen zwei Wegen entscheiden. Er kann entweder das bisher genutzte Gesicht der Webseite kompatibel für kleinere Anzeigen machen, oder ein komplett neues Design entwickeln lassen. Der Aufwand dürfte bei der ersten Variante geringer sein, dadurch auch die Kosten.

Unwichtig ist dabei, welches CMS benutzt wird. So gibt es das Responsive Designentwicklung für Magento, WordPress oder Typo3. Finden muss man nur einen erfahrenen Entwickler, welcher mit den jeweiligen Möglichkeiten zur Anpassung vertraut ist. Wer dann in Zukunft mit dem CMS arbeitet, wird die erweiterte Darstellung zu schätzen wissen.

Achten sollte man bei der Entwicklung darauf, dass wichtige Elemente weiterhin erhalten bleiben. Schnell kann es sonst passieren, dass das Responsive Design nicht die Einnahmen erhöht, sondern für starke Verluste sorgt.

]]>
http://www.inigraphics.net/responsive-webdesign.html/feed/ 0
Ein Webportal selbst betreiben http://www.inigraphics.net/ein-webportal-selbst-betreiben.html http://www.inigraphics.net/ein-webportal-selbst-betreiben.html#comments Thu, 26 Apr 2012 10:31:19 +0000 http://www.inigraphics.net/?p=50 Ein Webportal zu betreiben, kann viele Vorteile auch für Privatleute mit sich bringen. So kann man beispielsweise auf ein Thema aufmerksam machen, das einem besonders am Herzen liegt. Außerdem ist es möglich, eine Seite zu gestalten und zu versuchen, sich durch Werbeeinnahmen einen kleinen Zuverdienst zu schaffen. Auch wer sich ehrenamtlich in Vereinen oder anderen gemeinnützigen Organisationen engagiert, kann die Aufgabe übernehmen, ein Webportal einzurichten und zu betreuen. Auch wer ein kleines Geschäft betreibt und gerne eine eigene Internetseite hätte, kann das Webportal selbst betreiben, um Kosten zu sparen. Wer selbst ein Internetportal betreiben will, erfährt in diesem kurzen Ratgeber, welche Möglichkeiten es hierfür gibt.

Die Idee und die Themenfindung

Ehe man richtig durchstartet sollten zunächst Thema und Design der Seite gut überlegt werden


Der erste Schritt ist es, eine gute Idee für die Seite zu finden. Wer die Seite für einen Verein oder für das eigene Geschäft anfertigt, wird damit kein Problem haben, da hier das Thema bereits feststeht. Wer mit einer eigenen Seite Werbeeinnahmen erzielen will, wie ein Beispiel in der Zeitung Die Welt aufzeigt, sollte sich hingegen gut überlegen, was das Thema der Seite sein soll. Dabei sollte das Thema zum einen interessant für viele Leser sein, sodass die Seite viele Nutzer anzieht. Zum anderen sollte das Thema auch in einem Zusammenhang zu Produkten stehen, die beworben werden können. Wenn das Thema gefunden ist, kann man sich bereits an die Arbeit machen und sich die verschiedenen Unterthemen überlegen und eine Struktur ausarbeiten. Auch die ersten Texte für die Internetseite kann man bereits schreiben.

Einen ­Webhoster finden

Ein Webhoster ist ein Dienstleister (siehe Artikel im Handelsblatt), bei dem man ein Webangebot ablegen kann und der dieses dann im Internet zugänglich macht. Wer ein eigenes Webportal betreiben will, benötigt dafür unbedingt einen Webhoster. Dabei gibt es viele verschiedene Tarifmodelle. Diese unterscheiden sich zum einen in der Datenmenge, die abgerufen werden kann und zum anderen auch im Speicherplatz auf dem Server. Für kleinere Projekte ist in der Regel ist in der Regel ein günstiges Basisangebot ausreichend. Erst wenn man größere Projekte mit umfangreichem Datenmaterial plant, benötigt man ein umfangreicheres Hostingangebot oder sogar einen eigenen Server.

Die technische Umsetzung

Einfache Internetseiten werden in HTML (Hypertext Markup Language) geschrieben. Dies ist eine Auszeichnungssprache, mit der man der Seite eine Struktur verleihen kann. Wer selbst ein Webportal betreiben möchte, kann HTML erlernen und so seine eigenen Seiten gestalten. Allerdings benötigt es sicherlich einige Zeit, bis man diese Sprache gut beherrscht. Daher werden die Ergebnisse zunächst nur wenig zufriedenstellend sein. Für ein kleines privates Angebot mag dies ausreichend sein, doch für Seiten, die auch einen kommerziellen Nutzen haben sollen, ist diese Methode zunächst nicht zu empfehlen. Dennoch ist es sinnvoll, wenn man als Webseitenbetreiber zumindest über einige Grundkenntnisse in HTML verfügt. Daher ist es empfehlenswert, sich etwas mit diesem Thema zu beschäftigen, auch wenn man die Seite nicht selbst schreiben will. Eine weitere Möglichkeit ist es, vorgefertigte Programme für die Gestaltung der Seiten zu verwenden. Hier ist die Anwendung zwar sehr einfach, doch sind hier die Möglichkeiten immer von den jeweiligen Anbietern vorgegeben und auch das Design kann nicht individuell angefertigt werden.

Die Dienste einer Internet-Service-Agentur nutzen

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Dienste einer Internet-Service-Agentur zu nutzen. Beispielsweise die Full Service Agentur wwg Löwenstark bietet verschiedene Dienstleistungen für den Betreiber eines Webportals an. Vom Design bis hin zur Programmierung findet der Kunde bei der Full Service Agentur wwg Löwenstark immer ein passendes Angebot. Die Agentur kann immerhin auf eine über zehnjährige Geschichte blicken. Diese Erfahrung und das Fachwissen, welches von den Mitarbeitern eingebracht wird, ist einer der Erfolgsgaranten des Unternehmens, als auch für den Endkunden. Wer ein eigenes Webportal betreiben will, aber trotzdem nicht auf ein professionelles Design und eine ansprechende Umsetzung verzichten will, kann die Dienste einer solchen Agentur für seine Projekte nutzen.

]]>
http://www.inigraphics.net/ein-webportal-selbst-betreiben.html/feed/ 0
Mediendesign http://www.inigraphics.net/mediendesign.html http://www.inigraphics.net/mediendesign.html#comments Mon, 20 Feb 2012 14:49:14 +0000 http://www.inigraphics.net/?p=37 Eine positive Präsentation und Werbung ist für Unternehmen sehr wichtig. Um neben der Konkurrenz zu bestehen, muss man auf sich aufmerksam machen, um neue Kunden zu gewinnen. Natürlich ist eine gute Qualität das Wichtigste um sich am Markt zu etablieren. Aber ohne Werbung geht es nicht. Ein Unternehmen kann das beste Produkt haben und trotzdem keinen Erfolg. Die Menschen müssen ein Produkt und seine Vorteile erst wahrnehmen um es kaufen zu können.

Für eine erfolgreiche Werbung ist das Mediendesign von großer Bedeutung. Das Mediendesign umfasst die Gestaltung von Printmedien, also Zeitungen, Zeitschriften, Plakate und vieles mehr. Auch das Fernsehen und das Internet sind im Mediendesign eingeschlossen. Die einheitliche Mediengestaltung ist für ein Unternehmen zwingend erforderlich. Denn ein Produkt prägt sich bei potenziellen Kunden am Besten ein, wenn es in verschiedenen Medien auf die gleiche Weise beworben wird.

Wenn für ein Produkt jede Woche mit einer anders gestalteten Werbung geworben wird, kann sich niemand langfristig an das Produkt erinnern.

Mediendesign

Die Mediengestaltung muss sehr durchdacht und hochwertig sein. Um Medien erfolgreich gestalten zu können, braucht man einen Profi. Mediengestalter sind die Fachleute in diesem Gebiet. Die meisten Unternehmen beauftragen eine Medienagentur für die Gestaltung von Werbung. Auch die Erstellung von Internetseiten gehört zum Aufgabenbereich einer Medienagentur dazu. Um ein Unternehmen am Markt zu etablieren, ist es wichtig auch im Internet präsent zu sein. Eine alleinige Werbung in Printmedien reicht heute nicht mehr aus.

Die Gestaltung einer Website ist nur eine der Aufgaben eines Mediendesigners

Vorteile einer Medienagentur

Die Vorteile bei der Beauftragung einer Medienagentur liegen auf der Hand. Medienagenturen verfügen über professionelle Computerprogramme um Grafik und Design perfekt umzusetzen. Außerdem sind die Mitarbeiter einer Agentur in diesem Berufsfeld speziell ausgebildet und beherrschen ihr Fach.

Die Mediengestaltung umfasst viele Details, die ein Laie gar nicht beachten würde. Wer die Werbung einer guten Agentur überlässt, bekommt alles aus einer Hand. Werbung und die Unternehmenspräsentation müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein um erfolgreich zu werden. Eine gute Agentur bietet normalerweise einen Rund um Service damit alle Komponenten der Mediengestaltung zusammenpassen.

Die Aufgaben, die eine Medienagentur meistern muss, sind sehr vielseitig und erfordern viel Engagement. In einer Ausbildung werden die einzelnen Komponenten des Mediendesigns erlernt, um in diesem anspruchsvollen Beruf Fuß zu fassen.

Beruf Mediengestalter

Der Beruf Mediengestalter ist sehr kreativ und abwechslungsreich. Das liegt daran, dass in einer Medienagentur in der Regel unterschiedliche Kunden in Sachen Mediengestaltung betreut werden, die wiederum unterschiedliche Anforderungen haben. Es werden zum Beispiel Kunden betreut, die eine professionelle Internetseite benötigen. Diese muss erstellt und gestaltet werden. Ein anderer Kunde erteilt den Auftrag diverse Plakate und Zeitungswerbung zu gestalten. Diese muss gestaltet und optimiert werden. Ein Mediengestalter muss also über künstlerische und technische Kompetenzen gleichermaßen verfügen, um in diesem Berufsfeld Erfolg zu haben.

Mediendesign Studieren

Neben einer Ausbildung besteht natürlich auch die Möglichkeit Mediendesign zu studieren. Der Beruf ist sehr attraktiv und spannend, was ihn für viele Menschen interessant macht. Viele die bereits Mediendesign studieren oder sich in einer Ausbildung befinden, beschäftigen sich auch in ihrer Freizeit mit der Gestaltung von Fotos und Ähnlichem.

Auch in der Freizeit können viele gestalterischen Tätigkeiten zum Hobby werden. Doch geeignete Computerprogramme als Student zu bekommen ist nicht so einfach. Die Software ist oft sehr teuer und für Berufsanfänger kaum zu bezahlen. Viele Softwarehersteller räumen Studenten spezielle Rabatte ein. Beispielsweise ist das Photoshop Lightroom für Studenten günstiger erhältlich. Für Berufsanfänger lohnt es sich daher bei den Herstellern nach Rabatten zu fragen.

]]>
http://www.inigraphics.net/mediendesign.html/feed/ 0